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Artikel für Gastronomen

No-Shows, Softwarepreise, der Samstagabend: Was ein kleines Restaurant vor der Wahl einer Reservierungssoftware wissen sollte.

Reservierungssoftware für Restaurants in Deutschland, Österreich und der Schweiz: der Vergleich 2026

Sieben Programme, bewertet mit bis zu 100 Punkten nach ihren öffentlichen Seiten: was sie für ein Restaurant mit 30, 60 und 90 Plätzen kosten, wie sie einen Service tragen und was sie tun, um Gäste zu bringen und zu halten.

Gäste reservieren und kommen nicht: Warum so wenige Restaurants sich schützen

Grob geschätzt können No-Shows ein Restaurant mit 200.000 € Umsatz 5.000 bis 25.000 € im Jahr kosten. Zahlen aus drei Ländern, eine Rechnung und fünf Schritte dagegen.

Reservierungssoftware: So zahlen Sie nicht für Funktionen, die Sie nie brauchen

Viele Wirte wollen nur ein Reservierungssystem und bekommen ein Paket voller Extras. So prüfen Sie vor der Unterschrift, was wirklich im Preis steckt.

Samstagabend: Warum Gäste warten, wenn alle um 20 Uhr kommen

Gleiche Küche, gleiche Gäste: Wer Reservierungen über den Abend verteilt, hat weniger Wartezeit und zufriedenere Gäste. So erkennen Sie ein gutes System.

„Ausgebucht“, obwohl noch Platz ist: Woran Sie ein gutes Reservierungssystem erkennen

Ein gutes Reservierungssystem überbucht nie und lehnt Gäste nur ab, wenn der Abend wirklich voll ist. Was dahintersteckt und was Sie fragen sollten.

Dieselbe Software, ein anderes Gewicht: Warum kleine Restaurants mehr zahlen als große

Eine Gebühr von 169 € im Monat ist für ein kleines Restaurant etwas anderes als für ein großes. Was die Zahlen zeigen und wie Sie fair damit umgehen.